Zuerst haben wir den Anwenderinnen und Anwendern aufmerksam zugehört, um ihre Anforderungen an Vectorworks genau zu verstehen. Dann haben wir diese Ideen, Wünsche und Vorschläge konsequent umgesetzt.
Nach fast zwei Jahren Entwicklungszeit ist das Resultat ein Programm, das perfekt an Ihre Bedürfnisse angepasst ist. Die neue Version bringt Ihnen neben vielen lang ersehnten Verbesserungen eine höhere Produktivität, vereinfachte Arbeitsabläufe und noch überzeugendere Zeichnungen und Visualisierungen.
Das neue Vectorworks 2008 – für Sie entwickelt
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Alle Neuerungen
Eine Beschreibung aller Neuerungen von Version 2008 finden Sie hier...
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Vectorworks 2008 gibt Ihnen ein Gestaltungsmittel in die Hand, das Ihre Projekte mit einer neuen Wirkungskraft versieht. Die Deckkraft jedes Objekts, also die Transparenz, lässt sich jetzt stufenlos einstellen. Ob fast durchscheinend oder nur etwas weniger kräftig, ob für Schatten auf einer Fassade oder Objekte aus Glas, ob für farbige Kunststofflampen oder Sträucher – solche und viele weitere Effekte, mit denen Sie Ihre Zeichnungen beleben, erzielen Sie mit wenigen Klicks. Die Transparenz für aktivierte Objekte ist einfach in der Attributpalette stufenlos einstellbar. Nicht nur solide Farben, sondern auch Rasterbilder, Farbverläufe, Symbole usw. können Sie transparent darstellen!
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Vectorworks Innenausbau heißt jetzt Vectorworks interiorcad. Der neue Name steht für bewährte Qualität und noch mehr Freiheit. Zum Beispiel ist es nun möglich, auch frei gezeichnete Teile in ein Korpusmöbel zu integrieren. Auch in der Stückliste werden solche Freiteile als Bestandteile des Korpusmöbels erkannt. Eine intelligente Materialzuweisung passt sogar automatisch das ausgewählte Material an, wenn das durch eine spätere Bearbeitung nötig wird.
Wenn Sie in Version 2008 ein Rechteck rotieren, ist es immer noch ein Rechteck und wird nicht mehr in ein Polygon umgewandelt. Deshalb bleibt es bequem bearbeitbar: Breite und Höhe des gedrehten Rechtecks können in der Infopalette eingegeben werden oder es lässt sich direkt mit der Maus vergrößern oder rotieren, indem Sie einen Modifikationspunkt packen.
All das gilt auch für Textfelder, Ellipsen und Radiusrechtecke: Auch diese Objekte werden nach einer Rotation nicht mehr in einen anderen Objekttyp umgewandelt und bleiben so einfach zu bearbeiten.
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In Vectorworks 2008 können Sie Ihre Pläne mit beliebig vielen Farben gestalten statt wie bisher nur mit 256. Damit Sie in der neuen Vielfalt immer die Übersicht behalten, wurde die Farbverwaltung völlig neu gelöst. Farben tragen jetzt Namen. Sie werden in der Attributpalette entweder wie bisher als kleine Rechtecke oder in Listenform mit ihrem Namen angezeigt. Damit Sie die gesuchte Farbe im Handumdrehen finden, lässt sich die Farbpalette nach verschiedenen Kriterien sortieren und durchsuchen. Das neue Vectorworks wird bereits mit einigen wertvollen Farbpaletten ausgeliefert, die man mit einem Klick direkt öffnen kann. Natürlich können Sie auch eigene Paletten definieren oder Ihre Standardfarben allen Mitarbeitern im Büro zugänglich machen. Ein Muss für alle, die nicht nur schwarzweiß arbeiten.
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Bisher kam es immer wieder vor, dass mehrere aktivierte Objekte umgeformt
statt verschoben wurden, weil man mit der Maus den richtigen Punkt nicht genau erwischte. Das neue intelligente Aktivierenwerkzeug verhindert das jetzt zuverlässig. Zudem kann mit dem 2D- und 3D-Aktivierenwerkzeug auch ein Polygon als Auswahlrahmen gezogen werden.
Noch mehr Freiheit in Vectorworks interiorcad, vormals Innenausbau, versprechen die Rahmenelemente, die jetzt ganz individuell in Vectorworks gezeichnet werden können, etwa für Rahmen von Küchen- und Landhausmöbeln, und in einer Bibliothek als Profilschablone abgelegt werden. Bisher war dies nur über die Eingabe von Werten möglich.
Weitere Verbesserungen in Vectorworks interiorcad 2008: Griffleisten und -mulden, Kollisionskontrolle bei Bohrungen, Details von mehreren Möbeln gleichzeitig ändern und eine verbesserte Schnittstelle zur Branchensoftware mit Unterstützung von Kalkulationen.
Probieren Sie in Vectorworks 2008 unbedingt die Einstellung aus, dass aktivierte Objekte mit einer Farbe hervorgehoben werden statt mit Aktivierungspunkten. Sie werden viel besser erkennen, welche Objekte aktiv sind. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen beim Aktivieren vieler Objekte Tausende von Aktivierungspunkten die ganze Zeichnung verdeckten. Überhaupt wird das ganze Erscheinungsbild ruhiger, nicht zuletzt, weil Sie die Aktivierungsfarbe selbst auswählen.
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Der Ordner, in dem Ihre Präferenzen, Vorgaben, Favoriten, Masken, Scripts usw. abgelegt sind, lässt sich jetzt an jedem beliebigen Ort abspeichern. Das hat mehrere unschätzbare Vorteile: Installieren Sie z. B. ein Update von Vectorworks, bleiben Ihre Farbvorgaben, Masken, Schraffurvorgaben etc. erhalten. Ihr Ordner lässt sich außerdem einfach weitergeben – mit einem Memory Stick nach Hause oder an einen anderen Arbeitsplatz. Wo immer Sie arbeiten, Ihr Vectorworks kommt mit.
Besonders praktisch aber wird die Einführung und Pflege von Bürostandards, also von Standardklassen, Zubehör, Erweiterungen usw., die von allen Mitarbeitern genutzt werden sollen. Bisher war es recht aufwändig dafür zu sorgen, dass alle mit dem gleichen, aktuellen Material arbeiten. Jetzt ist ein Vorgabeordner auch auf dem Server definierbar. Das bedeutet: Die Dateien dort stehen allen im Büro sofort in Vectorworks zur Verfügung. Eine Symbolbibliothek wird nur einmal aktualisiert und schon sind die Symbole aller Mitarbeiter wieder auf dem neuesten Stand. Keine Infomails oder Aufforderungen zum Aktualisieren mehr. Es ist sogar möglich, dass der einzelne Anwender keine eigenen Vorgaben mehr unterhalten muss.
Solche Ordner lassen sich nicht nur für Bürostandards einsetzen, sondern auch für einzelne Projekte, denn es können beliebig viele Vorgabeordner angelegt werden. Dadurch können durch ein paar Klicks in den Programmeinstellungen für ein bestimmtes Projekt komplett andere Klassen, Symbole, Farben, Fenster, Wandaufbauten usw. geladen werden. Und alle, die am Projekt beteiligt sind, arbeiten mit dem richtigen Zubehör. Nicht nur für größere Büros eine unverzichtbare Funktion, die viel Zeit und Ärger sparen kann.
Die Zeichenarbeit geht flüssiger vonstatten: Sie haben die wichtigsten Maße des Objekts, das Sie gerade zeichnen, immer im Blick, denn sie werden unmittelbar beim Mauszeiger angezeigt. Die Länge, den Radius usw. tippen Sie direkt ein, ohne dass Sie zuvor in ein Feld klicken oder die Tabulatortaste drücken müssen. So schnell und einfach haben Sie noch nie mit der Maus präzise gezeichnet.
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Der Zeitsparer par excellence: Die Maße mehrerer Objekte können jetzt gleichzeitig in der Infopalette geändert werden. Auf einen Schlag den Radius aller 20 aktivierten Kreise auf 6 m stellen oder die Breite aller Küchenfenster auf 120 cm. Eine Fähigkeit von Vectorworks 2008, die Sie wohl ziemlich oft nutzen werden.
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Wie in einem guten Cockpit werden jetzt alle wichtigen Dokumenteinstellungen zentral oben im Fenster angezeigt und sind nicht mehr an verschiedenen Stellen verteilt. In dieser neuen Darstellungszeile können Sie direkt den Zoomfaktor und den Rotationswinkel des Zeichenblatts eintippen. Hier rufen Sie eine bestimmte Ansicht wie «Links vorne» oder «Oben» ebenso ohne Umwege auf wie eine gesicherte Darstellung oder die Ansicht «Ganze Zeichnung».
Die am häufigsten gebrauchten Einstellungen wie die Dialoge für den Ebenenmaßstab, die Klassen und Ebenen werden mit einem Klick geöffnet. Was genau in der neuen Darstellungszeile angezeigt wird und was nicht, legen Sie selbst fest.
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Die Referenztechnologie in Vectorworks 2008 wurde komplett modernisiert. Referenzen werden neu an einem zentralen Ort verwaltet: im Organisationsfenster bzw. in der Navigationspalette. Hier hat man jederzeit den Überblick, ob die Referenzen auf dem aktuellsten Stand sind oder ob die Verbindung zum Original unterbrochen ist. Sind die Referenzen nicht mehr aktuell, können sie bequem mit einem Klick aktualisiert werden. Es kann ebenfalls bestimmt werden, ob die Referenzen vollständig im Zieldokument gespeichert werden oder ob lediglich temporär eine Darstellung der Referenz geladen wird.
Solche echten Referenzen verringern den Speicherbedarf von Dateien beträchtlich. Müssen Sie ein ganzes Projekt auf einen anderen Server verschieben, können Sie jetzt die unterbrochene Verbindung aller Referenzen mit einer einzigen Pfadangabe wiederherstellen.
Ebenen aus anderen Dokumenten können wie bisher inklusive aller verwendeten Klassen, Symbole, Schraffuren usw. in den aktuellen Plan übertragen werden. Oder sie werden stattdessen einfach in einen eigenen Ansichtsbereich geladen. Das hat den Vorteil, dass das aktuelle Dokument nicht mit zusätzlichen Klassen oder Zubehör überfrachtet wird. Kurz: Nicht nur die Arbeit mit den neuen Referenzen ist eleganter geworden, sondern auch die Pflege und der Unterhalt.
Plankopfsymbole können jetzt sinnvoll benannt werden und unterstützen das neue Vorgabesystem von Vectorworks, so dass Sie Ihre Standardplanköpfe allen Mitarbeitern im Büro zur Verfügung stellen können. Ein Stempel wie GEPRÜFT, NICHT FREIGEGEBEN etc. lässt sich an einer beliebigen Stelle im Plan anzeigen. Zusätzliche Felder für freie Beschriftungen, ein Nordpfeil und ein übersichtlicheres Dialogfenster runden die umfassenden Verbesserungen am Plankopf ab.
Was würden Ihre Kunden davon halten? Auf dem Grundriss, den Sie ihnen geschickt haben, befinden sich an verschiedenen Stellen Knöpfe: Ein Klick auf den Namen des Strauchs, und ein Bild mit blühendem Sommerflieder öffnet sich. Das Leuchtensymbol öffnet ein PDF des Herstellers oder auch eine Preisliste. Ein Klick auf ein Dokument-Icon in der Zeichnung blendet mehr Hintergrundinfos ein, öffnet ein anderes Vectorworks-Dokument oder sogar einen kurzen Film.
Und beim Plankopf wird man natürlich auf Ihre Homepage weitergeleitet. All diese und viele weitere Möglichkeiten haben Sie in Vectorworks 2008. Sie setzen einfach einen Hyperlink ein und verknüpfen ihn mit der gewünschten Datei oder Webadresse. Im Handumdrehen machen Sie aus jedem Entwurf oder Plan eine informative Präsentation für Ihren Kunden.
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