Engpässe in der Infrastruktur finden und beheben Ausführliche Informationen zu Systemanforderungen

Neue Planungsmethoden stellen höhere Anforderungen an die Hardware, mit der die Projekte geplant werden. Das betrifft nicht nur die Leistungsfähigkeit der einzelnen Arbeitsstationen, sondern des gesamten Netzwerks und Server der Büroinfrastruktur. Die Informationen zu den Systemanforderungen von Vectorworks wurden aus diesem Grund stark erweitert und bilden eine ausgezeichnete Grundlage, um zu überprüfen, ob die technische Einrichtung im Büro der Leistungsfähigkeit des Teams überhaupt noch gewachsen ist.

Rechenintensive Planungsmethoden

Neue Planungsmethoden sind auf dem Vormarsch. Immer häufiger entschließen sich Architekturbüros dazu, für größere und komplexere Projekte in Vectorworks ein 3D-Modell zu erstellen und die 2D-Pläne daraus abzuleiten. Mit der Funktion Projekt Sharing sind mehrere Mitarbeiter in der Lage, als Team koordiniert an einem Projekt zu arbeiten. Und immer häufiger wird das 3D-Modell im Rahmen eines BIM-Prozesses mit Informationen versehen, und der Datenaustausch mit Planungspartnern findet via IFC-Daten statt anstelle von DWG- oder DXF-Dateien.

Viele Firmen stecken zurecht einiges in die Aus- und Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter, um diesen Wechsel so reibungslos wie möglich vollziehen zu können. Dass die neuen Planungsmethoden jedoch auch an die technische Infrastruktur eines Architekturbüros höhere Anforderungen stellen, ist oft nicht von Anfang an klar. Tatsache ist, dass die Hardware, die lange Zeit für die 2D-Planung und Backupfunktionen tadellos funktioniert hat, mit 3D, Projekt Sharing und BIM eine massiv höhere Leistung erbringen muss. Und das betrifft nicht nur die einzelnen Arbeitsstationen, an denen die Mitarbeiter planen. Das gesamte Netzwerk mit Servern, Verkabelung und Switches wird mit einem höheren Datenaufkommen belastet. Im Extremfall auch überlastet, was zu erheblichen Wartezeiten führen kann.

Engpasse im Datenfluss

Netzwerke bilden eine Abfolge von miteinander verbundenen Geräten. Die engste Stelle, die die Datenpakete passieren müssen, definiert die Leistungsfähigkeit des ganzen Systems. Daher kann ein Kabel mit zu tiefer Kapazität ein an und für sich leistungsfähiges System stark verlangsamen. Auch Switches sind typische solche Flaschenhälse, denn die Bedeutung dieser kleinen Computer, die Datenpakete empfangen, ordnen und weiterleiten, wird oft sträflich unterschätzt.

Informative Systemanforderungen zu Vectorworks

Damit sich Hardware-Beauftragte ein besseres Bild davon machen können, wie die gesamte technische Infrastruktur entsprechend der Arbeitsweise im Büro aufgebaut sein muss, hat ComputerWorks die Informationen zu den Systemanforderungen von Vectorworks stark erweitert. Neu finden sich hier nicht nur detaillierte Angaben zum Computer, auf dem Vectorworks installiert ist, den Arbeitsstationen, sondern auch zu geeigneten Servern, Switches, Kabeln und zum WLAN. Die Angabe sind in drei Profile aufgeteilt für unterschiedliche Ansprüche, vom Einsteigerprofil für kleine Projekte in 2D bis zum High-End-Profil für die BIM-Planung größerer Projekte im Team.

Neben den reinen Angaben zur Leistungsfähigkeit der einzelnen Komponenten finden sich hier auch viele zusätzliche Informationen, hilfreiche Tipps und Testergebnisse, die den Einfluss der Hardware auf die Leistungsfähigkeit von Vectorworks illustrieren. Wer den Verdacht hat, dass eine oder mehrere Hardware-Komponenten einen negativen Einfluss auf die Geschwindigkeit von Vectorworks haben, findet hier zahlreiche Angaben, die eine Überprüfung des Systems erlauben.

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