Vorgestellt und nachgefragt Gewinner einer Architektur-Anerkennung im Gespräch

Teil vier unserer Blogserie über die Gewinner des Vectorworks Stipendiums 2017 beschäftigt sich mit dem Projekt „Bergwärts“ von Florian Rothermel vom KIT Karlsruhe, der aufgrund der außerordentlich hohen Qualität seines Entwurfs mit einer Anerkennung im Bereich Architektur ausgezeichnet wurde.

Florian Rothermel

Der Student entschied sich in seinem Entwurf für das Stationsgebäude einer Bergbahn, da er das Wechselspiel zwischen Naturgewalt und menschlichen Bauwerken spannend findet. Dass die Alpen dabei im Vordergrund stehen sollen, war dem Student von Anfang an klar: „Durch viele Urlaube sowie die ästhetische Faszination habe ich eine besondere Vorliebe für die Naturlandschaft der Alpen“, sagt Florian.

Florian Rothermel

Originalität durch Individualität

Für Florian war es wichtig, dass der persönliche Stil seines Entwurfs erkennbar ist. „Meiner Meinung nach gründet sich Originalität auf Individualität im ganz persönlichen Entwurfsprozess. Daher habe ich auch ein Thema gewählt, was mich persönlich interessiert und bewegt“, sagt der Architektur-Student. Förderprogramme honorieren dieses Vorgehen, weshalb Florian sich nach Fertigstellung seines Projekts für das Vectorworks Stipendium beworben hat.

Arbeitserleichterung durch Schnittstellen

Für die Umsetzung seiner Idee verwendete Florian Vectorworks. Vor allem die leistungsstarken 3D-Werkzeuge waren für ihn eine große Arbeitserleichterung. Er hat den Entwurf bereits dreidimensional gezeichnet, um Änderungen besser als allein in der 2D-Ansicht erkennen zu können. Auch die Schnittstellen von Vectorworks zu anderen Programmen fand der Student sehr hilfreich, da er beispielsweise seine Renderings mit Cinema 4D anfertigte.

Hier geht’s zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3 der Blogserie.

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