Vorgestellt und nachgefragt Gewinner einer Landschafts-Anerkennung im Gespräch

Der letzte Teil unserer Blogserie über die Gewinner des Vectorworks Stipendiums 2017 beschäftigt sich mit dem Entwurf „Vulkange(h)stein“der Studierenden Ulrike Börst und Markus Storch von der TU Dresden. Sie wurden mit einer Anerkennung im Bereich Landschaft ausgezeichnet.

Ulrike Börst und Markus Storch

Ulrikes und Markus’ Entwurf behandelt die Beziehung zwischen Stadt und Land, verbunden mit der aktuellen Situation im ländlichen Raum. Hilfreich für ihren Entwurfsprozess war der regelmäßige Austausch mit anderen Studierenden.

Ulrike Börst und Markus Storch

Viele Ideen in kurzer Zeit

An der Arbeit mit Vectorworks hat Ulrike Börst und Markus Storch besonders die Polygon-Funktion gefallen: „Mit dieser ist es möglich, in sehr kurzer Zeit viele Ideen und Entwurfsvarianten digital zu veranschaulichen, was die weitere Bearbeitung der Pläne sehr vereinfacht.“

Lust auf weitere Projekte

Ulrike Börst und Markus Storch ermutigen andere Studierende zur Bewerbung für das Vectorworks Stipendium, „da man sich nicht scheuen sollte, einen guten Entwurf in den man viel Arbeit gesteckt hat, an die Öffentlichkeit zu bringen und sogar einen Preis dafür zu gewinnen! Das macht Lust auf weitere Projekte!“.

Hier geht's zu Teil 1,Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5 der Blogserie.

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